Zickenterror!

Wenn man – so wie ich – in einer Institution mit sehr vielen Frauen zusammen arbeitet, kommt es (zumindest bei uns) öfter zu Zickenterror. Oder Stutenbissigkeit. Wobei ich finde, dass der Unterschied schwierig zu definieren ist.

Da will man nur in Ruhe arbeiten und schwups wird man mitgerissen vom täglichem Strudel. Dabei ärgere ich mich am meisten über mich selbst, denn manchmal fehlt mir einfach das Quentchen göttliche Gelassenheit. Meistens ist es doch im nachhinein besser einfach die Klappe zu halten, die richtige Bemerkung für die passende Gelegenheit fällt mir eh meist erst hinterher ein.

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Über juniwelt

Hier schreibe ich vieleicht später etwas...
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14 Antworten zu Zickenterror!

  1. Hannibla Lektor schreibt:

    Weiber 😉 Nee, im Ernst, habe auch mal in einem sehr frauendominierten Umfeld gearbeitet, da wurde auch so gezickt und intrigiert … find’s immer so schade. Da ist „sich raushalten“ definitiv die beste Idee!

  2. mendweg schreibt:

    Genau deswegen habe ich immer am Konzept „Harem“ gezweifelt. Das kann doch gar nicht gutgehen…spätestens nach drei Tagen gibt es doch Mord und Totschlag?

  3. spanksen schreibt:

    Ich habe mal 4 Jahre als einziger Mann mit 5 Frauen zusammenarbeiten müssen, diesen Zickenterror will ich nie wieder erleben, es war die Hölle! Theoretisch könnte ich jetzt jemanden Ermorden, meine Strafe hab ich bereits abgesessen 😉

    • juniwelt schreibt:

      Es ist auch egal wie klein oder groß so ein Team ist…es ist IMMER eine dabei die aus der Reihe tanzen muss. Das ist zumindest meine Erfahrung, war auch bei den vorherigen Arbeitgebern so.

    • mendweg schreibt:

      Herr Spanksen, dass ihr Blog auch stark autotherapeutische Funktion hat ist dem aufmerksamen Leser spätestens seit dem Ende von Lost klar. Aber jetzt fange ich an zu verstehen. Ich würde gerne Trost spenden und sagen dass die Wunden dieser Traumatisierung irgendwann heilen, aber eigentlich wollte ich heute nicht lügen…

      • juniwelt schreibt:

        Eigentlich sollten diese Wunden längst verheilt sein, immerhin wohnt der Gute in einem Nordseeheilbad 😉

      • spanksen schreibt:

        Eher in einer Nordsee-Irrenanstalt.Nicht umsonst habe ich eine eigene Praxis eröffnet um den schizophrenen Dr.Spank therapieren zu können.

      • juniwelt schreibt:

        Das klingt wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde! Eine eigene Praxis ist immer gut, zur Not gehen da auch Bachblüten 😉

  4. mendweg schreibt:

    Eben…das bedeutet dass er ständig von Kranken umgeben ist. Und wenn die geheilt sind kommen andere Kranke nach…

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