Darf man…

Kunden eigentlich mitteilen, dass man sich furchtbar über ihr Verhalten und den völlig unangemessenen Tonfall geärgert hat? Vor allem, wenn der Grund des Ärgers durch eine andere Firma verursacht wird?

Ich habs gemacht, schriftlich. Und bin sehr gespannt, ob und wie die Reaktion ausfällt.

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Über juniwelt

Hier schreibe ich vieleicht später etwas...
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10 Antworten zu Darf man…

  1. nakura schreibt:

    Mmh, bei mir würde es darauf ankommen, wie „wichtig“ der Kunde ist…und da mache ich schon Unterschiede. Im Zweifelsfall: der Kunde ist König!

    • juniwelt schreibt:

      Also darf sich ein „wichtiger“ Kunde mehr erlauben, als ein unwichtiger?

      • nakura schreibt:

        Ganz ehrlich: ja. Es geht um den Unternehmenserfolg, nicht um mich persönlich.

        Ich weiß natürlich in deinem Fall nicht, WIE furchtbar das Verhalten und der völlig unangemessene Tonfall war…da setzt ja jeder eine andere Messlatte an bzw. jedes Unternehmen hat andere Richtlinien.

  2. castagir schreibt:

    Meiner Erfahrung nach regelt man sowas besser Angesicht zu Angesicht, als telefonisch, und besser telefonisch, als schriftlich.
    Geschriebenes hat keine Mimik, keine Nebensätze, keinen Tonfall. Face to face und auch am Telefon kannst Du „Sie Arsch“ auf 100 verschiedene Arten sagen, von denen 99 die message rüber bringen, ohne Geschirr zu zerdeppern. Schriftlich gibt es da weit weniger Moglichkeiten.

    Und ich kann Nakura nur zustimmen, es ist ein himmelweiter Unterschied, ob es ein Stammkunde ist oder ein Kunde, den ich sowieso so bald es geht wieder loswerden will. Ein Stammkunde kriegt bei Gelegenheit mal einen mit wenn es sich ergibt und ich es bis dahin nicht längst vergessen habe, ein schwieriger Kunde bekommt danach nur noch Abwehrangebote.

    • nakura schreibt:

      Mich hat das Thema irgendwie noch den ganzen Nachmittag beschäftigt. Das „schriftlich“ halte ich auch noch für „problematisch“.

      Spannendes Thema…ich hoffe, du berichtest wie es aus-/weitergeht.

    • juniwelt schreibt:

      Stimmt, schriftlich ist man schon sehr eingeschränkt. Der Brief ging an einen Stammkunden. Ich glaube ja immer noch an das Gute und hoffe auf eine Entschuldigung 🙂

  3. spanksen schreibt:

    Ich tue es nicht mehr, denn sonst würde ich hier in der Hausverwaltung aus dem schreiben wohl nicht mehr rauskommen 😉

  4. Pingback: Darf man 2 | Juniwelt's Blog

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