Egoismus?

Manchmal muss man das sein finde ich. Auf manche Sachen habe ich manchmal überhaupt keine Lust, sei es irgendwelche Verabredungen, Einladungen, Familienfeiern oder sonstige Aktivitäten. Zukünftig werde ich zumindest im Privatleben versuchen meine Bedürfnisse mehr zu berücksichtigen. Kann man vielleicht auch als mehr Achtsamkeit bezeichnen –  Achtsam den eigenen Wünschen mehr Raum geben.

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Über juniwelt

Hier schreibe ich vieleicht später etwas...
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10 Antworten zu Egoismus?

  1. Alice schreibt:

    Ich finde das völlig okay. Ecke damit zwar auch zuweilen an, aber die meisten Leute haben akzeptiert, dass ich eben „Zeit für mich“ brauche und nicht nach Arbeit und Sport noch von einer familiären/Freudnschaftlichen Verpflichtung (Pflicht, da geht es ja schon los) zur anderen hüpfen kann und das Wochenende auch ebenfalls von oben bis unten verplanen will. Für mich handhabe ich es jetzt so: Samstag oder Sonntag, einer von beiden Tagen ist komplett mein. Sport nur wenn ich wirklich Lust habe und darüber hinaus nur ICH. Sonst niemand. Freundschaften sind keine gekündigt worden und meine Familien haben mich trotzdem beide noch lieb 🙂 Dir viel Erfolg beim gesunden egoistisch-sein.

    • juniwelt schreibt:

      Vermutlich ist es ganz einfach ein Lernprozess. Fühlt sich sicher zuerst seltsam an und wird dann hoffentlich immer einfacher, wie alles was man häufiger macht 🙂
      Danke für Deinen Kommentar!

  2. ultraistgut schreibt:

    Dazu kann ich dich nur beglückwünschen. Ein sehr gutes Thema, quasi meine Hausbibel, das hier noch besser beleuchtet wird, ein Buch, das ich dir gerade jetzt wärmstens empfehlen kann:

    http://www.amazon.de/Die-Kunst-ein-Egoist-sein/dp/3426822946

    Es grüßt die Ostsee ! 😉

  3. ultraistgut schreibt:

    Sehr gut, du bist auf dem besten Weg, erst Recht mit diesem Buch !! 😉

  4. Melanie schreibt:

    Du hast eine gute Entscheidung für dich getroffen!

  5. Bianca schreibt:

    Genau richtig. Ein gesunder Egoismus, im Sinne von „Auf-sich-selbst-achtgeben“, ist absolut legitim und wichtig. Damit geht es mir persönlich auf jeden Fall sehr gut. Manchmal muss ich aber auch erst wieder dazu zurückfinden.
    VG,Bianca

  6. ChiefJudy schreibt:

    Familienverpflichtungen. Wie sich das schon anhört. Und wieso eigentlich „Pflicht“? Nur, weil es Familie ist? Och nö.
    Ich bestelle mir das Buch auch, glaub ich 😉

  7. WeibsWort schreibt:

    Glückwunsch auch von mir.Das ist eine gute Entscheidung, die ich auch für mich getroffen habe, allerdings habe ich echt lange dazu gebraucht. 🙂

    Ich achte mittlerweile sehr genau darauf, ob ich mich nach einem Beisammensein gut oder wenigstens neutral fühle, oder eher so… ausgelaugt und als „Seelenmülleimer“ missbraucht. Da ziehe ich recht schnell die Notbremse, weil ich es mir wert bin. (Ich liebe diesen Slogan 😛 )

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