Weihnachten…

war…hmmm auf jeden Fall in den letzten Jahren schöner.

Es fing bereits am 22.12. an. Fahrt nach Berlin zu Verwanten…die Schwiegermutter im Gepäck. Die Fahrt an sich war schon Horror, Eisregen, Glätte, übelst viel Verkehr und Stau, mehr als 5 Stunden waren wir bisher nur zu DDR-Zeiten unterwegs.

Nachmittags dann endlich das „Geburtstagsfrühstück“ des Gatten und eine feine kleine Bescherung. Die Geschenke haben ihm sehr gut gefallen, worüber ich mich natürlich auch doll gefreut habe 🙂

Danach haben wir uns abgesetzt und sind schön bummeln auf dem Kudamm und im Kadewe gewesen und haben es uns richtig gut gehen lassen. Abends dann ein gemeinsames sehr leckeres Geburtstagsessen in einem Restaurant. Bis dahin war es auch wirklich noch erträglich, allerdings habe ich festgestellt, dass ich immer weniger mit Leuten anfangen kann, die alles, aber auch wirklich alles irgendwie negativ sehen und überall ein Haar in der Suppe finden können. Leider tendiert die Berliner Sippe sehr dazu, was mir nach einiger Zeit echt derbe auf die Ketten geht. Dazu auch noch die Sprüche der Schwiegermutter…braucht kein Mensch!

Sonntag war glücklicherweise überall verkaufsoffen und so haben wir uns wieder abgesetzt und uns einen schönen Nachmittag gemacht. Mittlerweile ist die Schwiegermutter doll krank geworden, ein ganz fieser Magen-Darm-Virus hat sie schwer mitgenommen und außer Gefecht gesetzt.

Heiligabend kippte dann das erste Mal die Stimmung so richtig, am liebsten wäre ich sofort nach Hause gefahren. Naja…haben wir nicht gemacht, sondern einfach – obwohl so einfach war das gar nicht – den Mund gehalten und die Stunden gezählt.

Am 1. Weihnachtstag ging es dann nach einem kurzen frühen Frühstück zurück, die Autobahn war schön leer und so waren wir nach gut 2 Stunden wieder zu Hause. Abends dann der obligatorische Besuch mit lecker Essen bei meinen Eltern, auf die ich aus Gründen auch nicht so gut zu sprechen bin. Entsprechend lustlos war das Ganze dann von meiner Seite, allerdings muss ich zugeben, dass die Beiden sich wirklich sehr große Mühe gegeben haben und die Nörgelei sich in Grenzen hielt.

Den 2. Weihnachtstag hat sich der Magen-Darm-Virus dann beim Gatten ausgetobt, der mich dann gestern niedergestreckt hat.

Insgesamt wenig gemütlich und besinnlich, irgendwie nicht wirklich weihnachtlich. Auf jeden Fall weiss ich jetzt schon, was ich mir nächtes Weihnachten auf keinen Fall antun werde, insofern ist es auf jeden Fall lehrreich gewesen.

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Über juniwelt

Hier schreibe ich vieleicht später etwas...
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2 Antworten zu Weihnachten…

  1. Lauffrau schreibt:

    Gute Besserung!!!

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